BIT Büro für internationale Forschungs- und Technologiekooperation, Wiedner Hauptstr. 76, 1040 Wien; Tel. 01/581-1616, siehe auch
BOTTOM UP Projektanstöße sollen von unten erfolgen
BRITE / EURAM III Aktionsprogramm, Programm für Forschung und technologische Entwicklung Demonstration im Bereich der industriellen und werkstofftechnologischen Entwicklung
BUSINESS PLAN Geschäftsplan des kapitalsuchenden Unternehmens in dem Ziele, Strategie und Vorhaben aufgeführt und quantifiziert werden.
C
CADSES Central, Adriatic, Danubian and South-Eastern European Space Zentraler, Adriatischer, Donau- und süd-östlicher Europäischer Raum
CIM Computer Integrated Manufacturing
CLEAN TECHNOLOGIES Projekte, die der Umstellung auf umweltverträgliche Produktionsverfahren bzw. Produkte dienen, wenn dadurch die gültigen gesetzlichen Bestimmungen für Immissionen, Emissionen, Abwasserreinigung, Luftverschmutzung etc. wesentlich unterschritten werde
COST Aktionsprogramm, Europäische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der wissenschaftlichen und technischen Forschung
D
"De minimis"-REGEL Die Gewährung von Förderungen erfolgt auf Basis der "de minimis"-Regel, wonach innerhalb von 3 Jahren eine Gesamtsumme in der Höhe von € 200.000,-- als "de minimis"-Beihilfe erlaubt ist. Dieser Betrag unfasst alle Arten von öffentlichen Beihilfen, die als "de minimis"-Beihilfe gewährt werden und berührt nicht die Möglichkeit, dass der Empfänger aufgrund von der Kommission genehmigter Regelungen andere Beihilfen erhält. Bei Überschreitung der Grenze von € 100.000,-- kommt es zu einer aliquoten Reduzierung der Förderung. Der Förderungswerber ist verpflichtet, sämtliche "de minimis"-Beihilfen, die während der letzten 3 Jahre genehmigt oder ausbezahlt wurden, sowie alle zum Zeitpunkt der Antragstellung bei Förderungsstellen beantragten Förderungen vollständig bekannt zu geben.
E
EAGFL Europäischer Ausrichtungs- und Garantiefonds für die Landwirtschaft Abteilung Ausrichtung fördert Maßnahmen zur Umstellung der Agrarproduktion sowie einschließlich die Strukturen für die Vermarktung und Verarbeitung von land- und forstwirtschaftlichen Produkten (sog. Sektorpläne)
EBN European Business and Innovation Network Centre 188a, Avenue de Tervuren 1150 Brüssel, Tel. 00322/2-7728900
ECIP European Community Investment Partners
EFRE Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung, finanziert v.a. Infrastrukturmaßnahmen und produktive Investitionen
EIC Euro-Info-Centers
EMPLOYMENT 1995 - 1999 (Beschäftigung) Gemeinschaftsinitiative, Integration von Jugendlichen, Frauen und Behinderten in den Arbeitsmarkt
EPPD Einheitliche Programmplanungsdokument
ERP European Recovery Programm, im Rahmen des Marshall-Planes zum Wiederaufbau Europas nach dem 2. Weltkrieg zur Verfügung gestellte Mittel, nunmehr Förderungsstelle, siehe auch ERP-Fonds
ESF Europäischer Sozialfonds, finanziert Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen
ESPRIT Aktionsprogramm, Informationstechnologie
EUREKA Europäische Forschungskooperation
EUROLEADERS Aktionsprogramm, Förderung der Entwicklung von Jungunternehmern aus EU-Staaten
EVA Energieverwertungsagentur, Linke Wienzeile 18, 1060 Wien, Tel. 01/586-1524
HORIZON 1995 - 1999 Verbesserung der Beschäftigungsaussichten von Behinderten und sonstigen benachteiligten Gruppen (Maßnahme im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative Employment)
I
IAAC Internationales Alpen-Adria College
ILE Integrierte landwirtschaftliche Entwicklung – EAGFL
INTERPRISE Initiative zur Förderung von Kooperationen zwischen Industrien oder Dienstleistungsbetrieben in Europa
INTERREG III A 2000 - 2007 Gemeinschaftsinitiative, Grenzüberschreitende Maßnahmen in Grenzregionen EU-Gemeinschaftsinitiative Österreich - Slowenien Interreg III A - PHARE-CBC 2000 bis 2006
INTERREG III B 2000 - 2006 / CADSES Gemeinschaftsinitiative, Grenzüberschreitende Maßnahmen im Zentraleuropäischen, Adriatischen, Donau- und Südost-europäischen Raum
ITFG-FÖRDERUNG Förderungen gem. dem Innovations- und Technologiefonds-Gesetz
J
JVs Joint Venture
K
KMU Kleine und mittlere Unternehmen
KOFINANZIERUNG Im Rahmen der Regionalförderung hat die EU keine eigenständigen Förderprogramme entwickelt, sondern beteiligt sich mit bestimmten Kofinanzierungssatz an nationalen Förderungsmaßnahmen --> Regionalförderung
L
LEADER Initiativen zur integrierten Entwicklung des ländlichen Raumes
LIFE Aktionsprogramm für eine dauerhafte und umweltgerechte Entwicklung
M
MOEL mittel- und osteuropäische Länder
N
NOW 1995 -1999 Gleiche Beschäftigungsmöglichkeiten für Frauen (Maßnahme im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative Employment)
O
ÖHT Österreichische Hotel- und Tourismusbank GmbH, Parkring 12 a, 1011 Wien, Tel. 01/ 515 30-0, e-mail: , Internet: http://www.oeht.at
P
PHARE Aktionsprogramm, Förderprogramm der Europäischen Union für Mittel- und Osteuropa
R
RECHAR II 1995 - 1999 Unterstützung des Strukturwandels in Regionen mit Kohlebergbau
RESIDER II 1995 - 1999 Unterstützung des Strukturwandels in Regionen mit Stahlindustrie
RETEX 1995 - 1999 Unterstützung des Strukturwandels in Regionen mit Textilindustrie
RM Regionalmanagementstellen
S
SAVE Aktionsprogramm zur Begrenzung der CO 2 Emissionen
SEED CAPITAL FONDS Förderung von Unternehmensgründungen
SEEDFINANCING Finanzierung und Betreuung von Jungen High-Tech-Unternehmen
SOKRATES Aktionsprogramm, Förderung des Bildungswesens (Uni, Schule)
U
URBAN Gemeinschaftsinitiative, Maßnahmen für großstädtische Problemgebiete
Y
YOUTHSTART 1995 - 1999 Erleichterung der Eingliederung der Jugendlichen in den Arbeitsmarkt und Verhütung von Arbeitslosigkeit von Jugendlichen, insbesondere von solchen ohne angemessene Grundqualifikation (Employment)
Z
ZIEL 1 2000 - 2006 Förderung der Entwicklung und der strukturellen Anpassung der Regionen mit Entwicklungsrückstand (wie bisher das Burgenland)
ZIEL 2 1995 - 1999 Umstellung von Regionen, die von einer rückläufigen industriellen Entwicklung schwer betroffen sind
ZIEL 2 2000 - 2006 Unterstützung der wirtschaftlichen und sozialen Umstellung der Gebiete mit strukturellen Schwierigkeiten (bisher Ziel 2 und Ziel 5b)
ZIEL 3 1995 - 1999 Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit und Erleichterung der Eingliederung von Jugendlichen und sonstigen Problemgruppen des Arbeitsmarktes in das Erwerbsleben
ZIEL 3 2000 - 2006 Unterstützung der Anpassung und Modernisierung der Bildungs-, Ausbildungs- und Beschäftigungspolitiken und -systeme (bisher Ziel 3 und Ziel 4)
ZIEL 4 1995 - 1999 Erleichterung der (vorbeugenden) Anpassung der Arbeitskräfte an den industriellen Wandel
ZIEL 5a 1995 - 1999 Förderung der Entwicklung des ländlichen Raumes durch beschleunigte Anpassung der Agrarstrukturen im Rahmen der Reform der gemeinsamen Agrarpolitik
ZIEL 5b 1995 - 1999 Erleichterung der Entwicklung und Strukturanpassung der ländlichen Gebiete
Das Förderungs-ABC erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Es befindet sich derzeit im Aufbau.